Allgemeine Geschäftsbedingungen
(für Werbekunden)
1 Allgemeines
Für die Abwicklung von Werbeaufträgen zwischen einem
Werbekunden und Cartoonmail gelten die
nachfolgenden Allgemeine Geschäftsbedingungen.
2 Vertragsschluss und
Auftragsannahme
Ein Werbeauftrag zwischen dem Kunden und Cartoonmail gilt ab der schriftlichen Bestätigung
per Email seitens Cartoonmail. Werbeaufträge wie
z.B. Werbeanzeigen mit radikalen politischen,
pornographischen und diskriminierenden Inhalten,
werden abgelehnt. Weiterhin behält sich Cartoonmail
bei technischen oder anderen Ursachen vor, den
Schaltungstermin des Werbeauftrages zu verschieben.
Im Normalfall erfolgt die Freischaltung innerhalb
von 7 Tagen.
3 Leistungen
Die vereinbarten Leistungen seitens Cartoonmail
ergeben sich aus dem Werbeauftrag. Es gibt keine
bestimmte Erfolgsquote bezüglich der geschalteten
Werbung. Die Anzahl der tatsächlichen Besucher muss
nicht der Anzahl der gebuchten Werbemails
entsprechen.
4 Zahlungsbedingungen
Werbeaufträge werden nach Zahlungseingang (falls
nichts Anderes vereinbart vereinbart) zum
schnellstmöglichen Termin geschaltet. Es gilt die
zum Zeitpunkt der Auftragserteilung gültige
Preisliste. Die Stornierung von Aufträgen durch den
Kunden ist grundsätzlich möglich und muss
schriftlich erfolgen.
5 Haftung
Cartoonmail haftet für Schadensersatz nur bei
Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Cartoonmail
haftet nicht für technische und andere Ausfälle,
welche nicht von Cartoonmail zu verantworten sind.
Der Höhe nach haftet Cartoonmail nur der Höhe des
negativen Interesses, keinesfalls höher als der
Rechnungsbetrages.
Der Kunde übernimmt die Verantwortung für die
Werbung und er haftet dafür, dass seine Anzeige den
allgemein gültigen Bestimmungen (z.B.
wettbewerbsrechtlich) entspricht. Der Kunde
versichert mit der Abgabe eines Werbeauftrages, dass
er alle erforderlichen Nutzungsrechte zur Schaltung
der Werbeanzeige besitzt. Außerdem stellt der Kunde
Cartoonmail von allen Ansprüchen Dritter frei, die
aus der Ausführung des Auftrages entstehen könnten.
6 Schlussbestimmung
Gerichtsstand für alle aus dem Vertragsverhältnis
entstehenden Streitigkeiten ist Köln.
Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen zu
ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
Sollte diese AGB in einem oder mehreren Teilen
ungültig sein, so bleiben die restlichen
Bestimmungen hiervon unberührt. Die unwirksame
Bestimmung gilt durch eine solche Bestimmung
ersetzt, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen
Bestimmung in rechtswirksamer Weise am nächsten
kommt. Gleiches gilt für nicht eindeutige
Bestimmungen. Änderungen an den AGB werden dem
Werbekunden per Email zugeschickt. Die neuen AGB
werden automatisch akzeptiert, wenn sich der
Werbekunde 10 Tage nach der Änderung nicht
abgemeldet hat.
Stand: Mai 2005